JUPO - Richtig wichtig!
Menschen mit Behinderung
Es gibt Menschen, die fallen uns auf, weil sie anders sind. Sie können beispielsweise nicht gut laufen oder sitzen im Rollstuhl. Andere haben eine ungewohnte Mimik oder Gestik, können kaum oder nicht sehen, hören oder sprechen.
Wenn wir auf einen Menschen mit Behinderung treffen, ist das oft eine ungewohnte Situation. Uns schießen Gedanken durch den Kopf wie „Wie soll ich mich verhalten? Gibt es überhaupt eine richtige Verhaltensweise? Kann ich der Person helfen? Oder soll ich die Person lieber nicht auf ihre Behinderung ansprechen?“
JUPO hat dir ein paar Praxis-Tipps für Alltagssituationen im Umgang mit Menschen mit Behinderung zusammengestellt. Mehr ...
Lass dich nicht abzocken!

- Bild: R.B. / pixelio.de
Smartphones können mehr als telefonieren oder SMS verschicken. Mit kleinen Programmen, den Apps, kannst du Nachrichten mitverfolgen, das nächste Kino finden, ein Taxi rufen oder kostenlos mit deinen Freunden chatten. Das Chatten funktioniert aber nur, wenn deine Freunde auch ein Smartphone besitzen.
Einige Apps sind kostenfrei, andere jedoch kosten Geld. Besonders vorsichtig musst du sein, wenn du eine Apps verwendest. Erscheint beim Benutzen einer App ein Werbebanner auf deinem Display, kann es passieren, dass du aus Versehen auf den Banner tippst. Die Falle schlägt zu: Ein Drittanbieter hat dir mit dem Klick ein Abo verkauft, ohne dass du es gemerkt hast. Die Kosten für das ungewollte Produkt erscheinen erst später auf deiner Telefonrechnung.
JUPO-Tipp: So schützt du dich vor der App-Falle
Rufe den Kundenservice deines Telefonanbieters an und bitte ihn, die Drittanbietersperre zu aktivieren. Damit schützt du dich vor kostenpflichtigen Abos, die du unbewusst aktivieren würdest und nicht haben willst.
Was ist die Finanztransaktionssteuer?

- Bild: Claudia Hautumm / pixelio.de
In dieser Woche treffen sich europäische Politiker, um über Wirtschaftsthemen zu sprechen. Ein Thema ist die Finanztransaktionssteuer.
Um beispielsweise Krankenhäuser oder Schulen zu finanzieren, brauchen Staaten Geld. Das bekommen sie unter anderem über Steuereinnahmen. Bürger, die einen Lohn erhalten, zahlen einen Teil davon als Steuer an den Staat. Oder Unternehmen leiten einen Teil ihrer Einnahmen an den Staat weiter, wenn sie Produkte verkaufen.
Wenn allerdings Banken untereinander Geschäfte machen, zum Beispiel Kredite vergeben oder mit Aktien handeln, müssen sie bisher keine Steuern zahlen. Das wollen europäische Politiker nun ändern: Sie schlagen eine Finanztransaktionssteuer vor.
Befürworter der neuen Steuer hoffen auf mehr Einnahmen für den Staat. Gegner mahnen jedoch, dass Banken ihre Geschäfte dann nur noch in Ländern abwickeln werden, die keine Transaktionssteuer erheben.
Zwei Jahre nach dem Erdbeben geht die Hilfe weiter

- Bild: wikipedia.org
Am 12. Januar 2010 veränderte ein Erdbeben auf Haiti das Leben der Einwohner – bis heute. Straßen und Häuser waren völlig zerstört. Über 220 000 Menschen starben. Hunderttausende waren von heute auf morgen ohne Zuhause. Besonders schlimm traf es die Hauptstadt Port-au-Prince.
Die Hilfe für den Karibikstaat geht bis heute weiter. UNICEF hilft beispielsweise Schulen zu bauen, die erdbebensicher sind. Immer noch leben Menschen in Notlagern. UNICEF versorgt sie mit Medikamenten, sauberen Wasser und Lebensmitteln.
Schon vor der Naturkatastrophe war Haiti ein armes Land. Lebensmittel sind knapp und nur jedes zweite Kind kann zur Schule gehen. Deshalb unterstützt UNICEF Haiti weiterhin, zum Beispiel mit einem Programm, das Kinderrechte stärken soll.
Mehr Infos über Haiti findest du auf der
Onlineseite von UNICEF.
Computerspielsucht
Viele junge Menschen, die Spaß am Computerspielen haben, kennen das Gefühl: Jetzt ist gerade ein ungünstiger Zeitpunkt, um aufzuhören. Ich muss erst noch diese Aufgabe lösen!
Finde heraus, ob dein Computerspielverhalten eher bedenklich oder "normal" ist. Mehr...
Schon gewusst?

2012 ist ein Schaltjahr – Warum?
Ein Schaltjahr besteht aus 366 statt aus 365 Tagen. Der zusätzliche Tag ist der 29. Februar. Mit einem Schaltjahr wird die Zeit angepasst, die die Erde braucht, um einmal die Sonne zu umkreisen. Dies dauert knapp 1/4 Tag länger als ein normales Jahr. Ohne den Ausgleich mit einem Schaltjahr würden sich die Jahreszeiten verschieben. Als Regel gilt: Alle glatt durch vier oder 400 teilbaren Jahre sind Schaltjahre. Glatt durch 100 teilbare Jahre allerdings nicht.
Jugendmedienworkshop
Jungs und Mädels ab 16 Jahren aufgepasst:
Der Jugendmedienworkshop im Deutschen Bundestag startet in eine neue Runde. Du kannst vom 25. bis 30. März 2012 mit Parlamentariern, Journalisten und Aktivisten über das Thema "Demokratie" diskutieren sowie einen Artikel im Veranstaltungsmagazin "politikorange" veröffentlichen.
Bewirb dich bis zum 31. Januar mit einem journalistischen Beitrag zum Thema "Dein Dienst für die Demokratie?".
Weitere Infos findest du unter
www.jugendpresse.de









