Inhalt | Impressum | bayern.de

Geschichte

Goldmaske aus der Römerzeit
Goldmaske aus der Römerzeit (Quelle: bildarchiv.bayern.by)

Bayern kann auf eine über tausendjährige Vergangenheit zurückschauen. Angefangen mit der Entwicklung der Altbayern im 6. Jahrhundert n. Chr. bis zum heutigen Hightech-Land gibt es viel Interessantes zu berichten.

Die Rubrik Zeitlos stellt Themen vor, die sich über die gesamte Geschichte Bayerns erstrecken.

Die Ur-/Frühgeschichte umfasst einen sehr langen Zeitraum: von der ersten Besiedlung Europas durch die Menschen bis zur griechischen Besiedlung Südeuropas um 800 v. Chr. Erfahrt hier mehr über die ersten Bewohner Bayerns.

Unter der Antike versteht man den Zeitraum zwischen circa 800 v. Chr. und dem Ende des weströmischen Reiches im Jahr 476 n. Chr. Auf dem Gebiet Bayerns siedelten die Kelten, später auch die Römer, die viele Städte gründeten. Mit den Völkerwanderungen endete die Herrschaft der Römer nördlich der Alpen.

Im Mittelalter entstand erstmals eine Bevölkerung, die man als „Bayern” wahrnahm. Die Bayern und ihre Nachbarn nahmen den christlichen Glauben an. Das Mittelalter erstreckt sich über die Zeit von 476 bis 1453. Doch bei dieser Einteilung sind sich die Gelehrten uneins. Manche meinen, erst die Entdeckung Amerikas durch Christoph Kolumbus im Jahr 1492 habe das Mittelalter beendet.

Die europäische Neuzeit beginnt mit der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen im Jahr 1453. Sie dauert bis heute an. Bayern entwickelte sich zu einem Staat, in dem heute Freiheit, Mitbestimmung und Toleranz garantiert sind.