Alternativen

- Es muss nicht immer ein eigenes Haustier sein...
(Bild: © Christine Braune / pixelio.de)
Wenn deine Eltern dir nicht erlauben, ein Haustier zu halten oder jemand in deiner Familie eine Tierallergie hat, musst du nicht zwangsläufig auf die Gesellschaft von Tieren verzichten.
Zoos und Parks
Kommat du vom Lande, hast du die besten Möglichkeiten, Tiere in freier Natur zu beobachten, ihre Fährten zu verfolgen und ihre Verhaltensweisen zu studieren. Aber auch in der Stadt gibt es Gelegenheiten, Tieren zu treffen: In Tierparks und Zoos siehst du einheimische und exotische Tiere, in Wildparks und Streichelzoos kommst du ganz nah an die Tiere heran. Frag mal nach, ob du in den Ferien dort ein kurzes Praktikum machen und dabei viel über die Pflege und das Reinigen der Gehege lernen kannst.
Landluft schnuppern...
Bei einem Urlaub auf dem Bauernhof ist man den Landtieren ganz nahe und darf dem Bauern helfen, die Tiere zu versorgen. Manche Bauernhöfe bieten auch Reitstunden oder Fahrten mit der Pferdekutsche an.
Herberge auf Zeit
Eine Herberge auf Zeit kann man in jeder noch so kleinen Wohnung bieten: Regenwürmer, Käfer und Schnecken lassen sich für ein paar Tage im Schuhkarton oder Glas mit Salat und Blättern füttern, bevor man sie wieder in ihren natürlichen Lebensraum zurückbringt.
Teilzeit-"Herrchen"
Tierpensionen und Tierheime bieten regelmäßig Katzen-Streichel-Stunden und Hunde-Spaziergänge an. Bis 16 Jahre darfst du allerdings nur in Begleitung deiner Eltern einen Hund Gassi führen.
Text: Regina Prutek



